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<pre>Dass es schon gegen die mutmaßlichen Kölner Leidensgenossen von der Elbe lediglich zu einem Pünktchen reichte, sollte nun immerhin auch für die sich in ähnlich gedrückter Stimmung ankündigenden Geißböcke ein kleiner Hoffnungsschimmer sein.  <p> Anstatt der bereits in der Rückrunde der Vorsaison zu monierenden Auswärtsschwäche zu Leibe rücken, hat sich die Performance auf fremden Plätzen sogar nochmals verschlechtert: Spätestens der neuerliche Ausrutscher in Augsburg schlug dem Fass am Samstag endgültig den Boden aus.  <p>  Nach der 1:3-Pleite gegen SV Darmstadt 98 ging auch das zweite Spiel unter dem Interimscoach trotz einer zwischenzeitlichen 1:0-Führung mit 1:2 gegen Bayer Leverkusen verloren. Es war bereits die dritte Liga-Niederlage in Folge. <p> „So etwas darf natürlich nicht passieren. Da muss man sich cleverer anstellen.“ <p>  Schon vor dem 17. Spieltag blickt die Hertha auf eine gelungene Hinrunde zurück. Doch obwohl der dritte Platz eine nahezu optimale Perspektive bietet, macht sich bei den Berlinern vor dem Start in das neue Jahr ein gewisses Unbehagen breit.  </pre>


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<pre>Dass Dutt & Co. auch am Freitag auf den bislang nicht einschlagenden „Interim“ setzen, ist nicht zuletzt auf dessen Vita zurückzuführen: Nach über zehnjähriger Tätigkeit am Mainzer Bruchweg kennt Kramny den kommenden Gegner aus dem Effeff.  <p> Dabei sah am Mittwoch im Heimspiel gegen Hoffenheim schon alles nach dem zweiten Heimsieg dieser Spielzeit aus, oder zumindest nach einem Unentschieden. Nach 16 Minuten führten die Mainzer bereits mit 2:0, mussten sich am Ende dann aber doch mit 2:3 geschlagen geben.  <p>  für eine ähnlich engagierte Leistung wurde das Team zwischenzeitlich nur gegen die TSG Hoffenheim mit einem besonders unvermuteten Sieg belohnt. Unter dem Strich konnten die Freiburger jedoch bei all diesen Auftritten deutlich machen, dass der eingeschlagene Weg unzweifelhaft der richtige ist. <p> „Es ist eine Riesenerleichterung nach dieser sehr anstrengenden Saison. Jetzt können wir entspannt die letzten beiden Spiele angehen. Die Jungs können sehr stolz sein.“ <p>  Angesichts von zwei Unentschieden aus den letzten drei Partien scheint sich der Höhenflug zuletzt zwar etwas abgeschwächt zu haben; dafür wurde das jüngste 3:3 in Hoffenheim umso entschlossener genutzt, um bei der Aufholjagd die bestens intakte Moral der Mannschaft zu demonstrieren.  </pre> 


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<pre> Im Gegensatz zu Bayer ist es der Mannschaft von Martin Schmidt schließlich gelungen, auf anfängliche Rückschläge mit einer massiven Verstärkung der Anstrengungen zu reagieren — in den wenigen Wochen der Saison haben die Rheinhessen vor allem an mentaler Stärke hinzugewonnen.  <p> Nur ein mickriges Pünktchen steht nach den ersten drei Spieltagen auf der Habenseite der Norddeutschen. Eine etwas magere Ausbeute, bedenkt man, dass der HSV im Sommer nicht weniger als 32,5 Millionen Euro in neues Personal investiert hatte.  <p>  Der Optimismus muss sich dabei noch nicht einmal vordergründig auf die eigenen Stärken stützen: Immerhin zeichnet sich bereits in den ersten Saison-Wochen ab, dass der oberbayrische Gegner mit seinem einstigen Trainer Ralph Hasenhüttl auch enorm an Substanz verloren hat. <p>  Denn seit dem 4:0-Hinrundensieg über Bielefeld hat die Werkself in den darauffolgenden 16 Bundesliga-Spielen nur bei einer einzigen Gelegenheit zu Null gespielt — und zwar beim 1:0-Sieg über den Aufsteiger aus Bochum! <p>  – Christian Streich scheint noch immer um den Verbleib in der Bundesliga zu bangen.  </pre>


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<pre> Hannover 96 kassierte vorige Saison die drittmeisten Gegentore (54), in der laufenden Saison die zweitwenigsten (1)  <p> „Ich habe unter der Woche schon gemerkt, dass die Jungs auf Tore gierig sind. Nach dem 2:3 wurde es noch einmal spannend, insgesamt haben wir aber verdient gewonnen.“   <p> Auch am vorigen Spieltag, als der Drittplatzierte gegen den FC Augsburg den zweiten Sieg in Folge feierte, blieb die Borussia ohne Gegentor. <p>  So bekam der bis vor kurzem noch als Fahrstuhlmannschaft geschmähte Klub in der laufenden Spielzeit nicht ein einziges Mal die untere Tabellenhälfte zu sehen: Eine mehr als erstaunliche Leistung, die aber zumindest teilweise auch fremder Schützenhilfe zu verdanken ist.  <p> Da Bayer in der laufenden Hinrunde jedoch noch nie mehr als zwei Ligaspiele am Stück gewann, erweisen sich solche Überlegungen vorerst nur als hypothetisch: Aktuell scheint ein umgehender Rückschlag um einiges wahrscheinlicher als der Start eines kleinen Laufs zu sein.  </pre>


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<pre> Nach dem Verlassen des von permanenten Rückschlägen befeuerten Teufelskreises kann sich die Mannschaft zudem erhoffen, dass es demnächst auch in spielerischer Hinsicht aufwärts geht: Diesbezüglich scheint der Hamburger SV allerdings bereits einen entscheidenden Schritt weiter zu sein.  <p> Allerdings muss sich Schalke nicht nur vor dem Fall in den Fall in den Tabellenkeller fürchten, sondern kann trotz der äußerst durchwachsenen Saison noch immer von einem Europapokal-Startplatz träumen: Rang 6 liegt derzeit auch nur fünf Zähler entfernt.  <p>  Die Hertha zeigte gegen den Nachzügler die wohl schlechteste Leistung in der laufenden Saison. Mannschaft und Trainer schienen ideen- und ratlos, es wollte an diesem Tag einfach nichts klappen. Das einzig Gute an dieser Spielrunde war, dass auch die Hertha-Verfolger Federn lassen mussten. <p>  Gegen Mainz 05 kassierte der SCF eine 1:3-Niederlage. Eine schwache erste halbe Stunde brachte die Breisgauer mit 0:2 ins Hintertreffen.  <p> für einen weiteren Ausbau dieser Serie dürfte gegen die Hessen unter anderem auch der zu erwartende Zuwachs an personellen Alternativen sprechen.  </pre>


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