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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Bei 26 Gegentreffern in 23 Spielen ist man bis hierhin jedoch hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben. Passend hierzu: In den jüngsten sieben Pflichtspielen blieb man einzig beim 4:0 gegen den FC Köln ohne Gegentreffer.  <p> So steht zu erwarten, dass RB Leipzig die verunsicherte Eintracht von Beginn an unter Druck setzen wird und den Gegner so immer wieder zu kritischen Ballverlusten zwingt.  <p>  Beobachter des jüngsten Auftritts mochten kaum glauben, dass es die Eintracht bei den bayrischen Schwaben eigentlich auf die Eroberung des zweiten Tabellenplatzes abgesehen hatte — der vermeintliche Bayern-Jäger wurde von den Hausherren nach Strich und Faden vorgeführt. <p> Gerade vor heimischer Kulisse ist es der Mannschaft von Niko Kovac zuzutrauen, sich erfolgreich dem Trend zu widersetzen: Bis zu der unlängst gegen die Schanzer kassierten Niederlage war schließlich noch immer auf die Heimstärke der Adlerträger Verlass. <p>  Video: Wie gewohnt gibt es auch nach der Partie gegen RB Leipzig den Werkself-Fantalk. Diesmal zu Gast Kai Havertz. (Quelle: Youtube/Bayer 04 Leverkusen Fussball).  </pre>


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<pre>Nach dem 1:1 hat meine Mannschaft eine gute Einstellung an den Tag gelegt. Die Jungs wissen, zu was sie in der Lage sind. Diese Mannschaft hat sicher viel Potenzial.“  <p> Die Schanzer starteten bereits am Januar schon wieder mit ihren Vorbereitungen auf die Rest-Saison. Wie im Vorjahr verzichteten sie auch heuer auf ein Trainingslager im Süden. Das hatte sich damals bestens bewährt — der FCI startete mit einer sensationellen Heimserie von acht ungeschlagenen Spielen in Serie in die Rückrunde.  <p>  In Gelsenkirchen ist die Stimmung nicht ganz so im Hoch wie im etwa 80 Kilometer entfernten Mönchengladbach. Das liegt wohl daran, dass die Schalker in der Tabelle nicht wirklich vom Fleck kommen. <p> Aber nur verteidigen wie bei der Nullnummer in Leipzig wird nicht reichen. Um selbst die Chance auf den Liga-Verbleib zu wahren, wird der FCI gegen Bayer um einiges aktiver sein müssen. Walpurigis ist davon überzeugt, dass dies gelingt — wie auch der Klassenerhalt. <p>  Die merkwürdige schaumgebremste Vorstellung wirkte umso verstörender, weil es für die Berliner eigentlich noch um eine ganze Menge ging: Mit den vorherigen Siegen gegen Köln und Frankfurt waren die Blau-Weißen immerhin in den Kreis der internationalen Anwärter zurückgekehrt.  </pre> 


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<pre> Tatsächlich verfügt Frankfurt allerdings gegen keinen anderen Bundesligisten über eine schlechtere Heimsieg-Quote als gegen Leipzig. Da einer der Erfolge im DFB-Pokal zustande kam, steht die SGE gegen RB nur bei 20%.  <p> Trotz der in der Zwischenzeit angedeuteten Lerneffekte haben die Leipziger vermutlich auch in ihrem zweiten Bundesliga-Jahr noch nicht den gesamten Rückstand kompensiert: Sollte RB nicht einen weiteren Sahnetag erwischen, bekommt der Herausforderer deshalb erneut die Grenzen aufgezeigt.  <p>  Doch genau darum geht es im Kampf um den Ligaverbleib. Hannover helfen nur Punkte, Punkte und nochmals Punkte weiter, wenn der erstmalige Abstieg nach 14 Jahren Bundesliga-Zugehörigkeit doch noch vermieden werden soll. <p>  Wer bleibt am oberen Tabellendrittel dran? Der FC Augsburg hat am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) den VfL Wolfsburg zu Gast und will vor eigenem Publikum endlich wieder einen vollen Erfolg feiern. Die niedersächsischen „Wölfe“ haben aber zuletzt ihre Bissigkeit wiedergefunden. <p>  Mag es einerseits als völlig schleierhaft erscheinen, warum sich nach den Erfolgen gegen Hoffenheim, Köln, Gladbach, Hertha & Co. plötzlich das abgeschlagene Schlusslicht als zu stark erwies, ist anderseits jedoch nicht von der Hand zu weisen, dass dieser Wahnsinn offenbar Methode hat.  </pre>


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<pre> Eine Klausel im Vertrag verhindert einen Einsatz, wie Gladbach-Sportdirektor Max Eberl verriet. „Dem FCA war es sehr wichtig, dass sein früherer Publikumsliebling nicht im ersten Heimspiel gegen sie aufläuft. Diesem Wunsch haben wir entsprochen.“  <p> für noch größere Glückseligkeit könnte es in der Hansestadt aber freilich sorgen, wenn irgendwann auch einmal der Volkspark etwas von dem schönen Höhenflug zu sehen bekommt: Da der HSV drei seiner Siege in der Fremde erzielte, fällt die Heim-Bilanz weiterhin ziemlich durchwachsen aus.   <p> Vorbei! Die #Fohlenelf gewinnt verdient mit 2:1 in Mainz. Wählt jetzt in unserer App euren „devolo“ Spieler des Spiels! #M05BMG pic.twitter.com/G1kyCeqLrf <p>  Nachdem sich Torhüter Mathenia in der Hinrunde als stetiger Unsicherheitsfaktor erwies, wurde die etablierte Nummer Eins in der Winterpause öffentlichkeitswirksam demontiert: Ausgerechnet der als trainingsfaul bekannte Jungspund Pollersbeck wird von Coach Markus Gidsol plötzlich als eine plausible Alternative angesehen.  <p> … Frankfurts Trainer Oliver Glasner noch nie gegen RB Leipzig gewonnen hat (in sechs Versuchen)?  </pre>


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<pre> Dort will die Truppe von Niko Kovac, die sich in der vergangenen Saison erst in der Relegation retten konnte, so lange wie möglich bleiben.  <p> Schalke stellt mit nur 5 Toren in der Ferne die schwächste Offensive aller Auswärtsteams.  <p>  Gegen den VfB dürfte das Tor nicht derart verhagelt sein. Es ist kaum zu erwarten, dass Alex Meier und Co. neuerlich eine derartige Anzahl an 100-prozentigen Torchancen vergeben. Vor allem spielerisch machten die Hessen Fortschritte. Mit Marco Fabian und Szabolcs Huszti hat sich die Eintracht in der Winterpause gut verstärkt. <p>  In Frankfurt müssen die Mainzer defensiv kompakt stehen und auf ihre Konterchance lauern. Ob Martin Schmidt auf den ihn Wolfsburg fehlenden Kapitän Niko Bungert zurückgreifen kann, ist ebenso fraglich wie ein Einsatz von Yoshinori Muto. Jean-Philippe Gbamin hat seine Sperre abgesessen.  <p> Die Leistung in Freiburg stimmt jedenfalls zuversichtlich. Die Eintracht erspielte sich Chancen und zeigte auch schon ihre kämpferischen Qualitäten – 60 Prozent der Zweikämpfe nach der Pause gingen an die Truppe von Kovac.  </pre>


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